Herzens-Projekt 2017: Ackerkurs Säkulturen, 1. Woche auf dem Acker

Die erste Woche mit und auf unserem Acker ist vorbei und es war einfach toll!

Nachdem wir am 01.05. den Acker übernommen hatten, war direkt am Freitag der erste Kurs. Rein logistisch konnte den nur Mama G. wahrnehmen. Auf dem letzten Pfiff kam ich an, sprang noch schnell aus meinen Büroschuhen in die Ackerschuhe und sprintete los. Kurz vor dem Tor sprach mich eine junge Frau an, ob ich denn wüsste, wie man zum Bauerngarten käme.

Und so schnell war der erste Bauerngarten Kontakt geknüpft! Nach kurzem Gespräch war klar, dass – wie der Zufall es wollte – die Parzelle von Ihr nur zwei Parzellen neben unserer ist. Bei 10 Kreisen und 18 ganzen Parzellen ist das gar nicht so klar.

Ich zeigte Ihr noch schnell unseren Kreis und wir suchten Ihre Parzelle und dann ging auch schon der erste Workshop los:

Säkulturen:

Man bin ich im Nachhinein froh, dass ich mich aus dem Büro loseisen konnte und es noch rechtzeitig geschafft hatte. Theresa hat uns nämlich nochmal ganz in Ruhe anhand der Demoparzelle alles erklärt und dann genau gezeigt, was und wie wir säen mussten.

Wir standen alle (ca. 30 Workshopper) rund um die Parzelle und gingen jedes Beet nochmal durch. Klar wurde das auch alles schon bei der Einführung gemacht, aber wir hatten jetzt deutlich mehr Zeit und einige Kulturen waren auch schon gewachsen bzw. kamen erst jetzt aus der Erde. Und genau das war auch ein schöner Aha-Moment… Als wir da so durch die Parzelle gingen und Theresa uns jede Kultur nochmal zeigte, wurde mir schnell klar, dass wir in unserer Start-Euphorie quasi alle unsere gesäten Kulturen gehakt hatten. Uuuuuppppppssss! Einzig bei den Möhren war ich mir sicher, dass wir die nicht angerührt hatten. Beruhigend war allerdings, dass ziemlich viele  Jung-Bauern nun schon überlegten, was sie wie wieder nachsäen konnten. Theresa hat uns aber erstmal beruhigt:

  1. Die Kulturen waren eben leider noch nicht draußen und daher war das schlecht zu erkennen
  2. Erstmal abwarten… Es heißt noch lange nicht, dass sie nicht doch ihren Weg finden
  3. Es kommt ja auch auf die Saat-Tiefe an
  4. Und wenn es wirklich schief gegangen ist, kann man alles nochmal nachsäen

Aber dazu komme ich später nochmal. Nun ging es tatsächlich ans Eingemachte. Nach diesem Workshop sollten wir nämlich tatsächlich wissen, wie man sät und auch unsere ersten Pflanzen säen. Also erklärte uns Theresa nun erstmal, was wir Pflanzen sollen und wie wir die Anweisungen auf dem Glas genau befolgen können. An diesem Wochenende sollten nämlich die Buschbohnen und die Feuerbohnen Ihren Weg in die Erde finden. Vom Prinzip her war es recht selbsterklärend:

  • Hacken
  • Beikraut komplett entfernen
  • Glätten
  • Saatreihe in die Erde drücken
  • Anweisungen lesen
  • Den richtigen Abstand wählen
  • Saat in die Erde
  • zuschütten
  • und abwarten

Aber wisst Ihr alle was ein Horst ist?! Vermutlich wissen es die meisten, aber ich und auch diverse andere Jungbauern mussten erstmal schmunzeln. Theresa erklärte es uns nochmal ein bisschen plastischer. Die Samen mögen es, wenn Sie gut gebettet sind. Alles soll weich und gemütlich sein, jeder mag seinen Platz. Also bildet man bei bestimmten Samen, die nicht allein ausgesät werden, einen Horst (Mulde / Bett) und ordnet diese im gleichen Abstand in diesen Horst an. Logisch? Logisch!

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Ein Buschbohnen Horst in unserer Parzelle – nicht perfekt, aber wird schon!

Gerade bei den Feuerbohnen erklärte Sie uns noch, dass es wichtig ist, dass wir diese im Dreieck anordnen, da die Pflanzen nach oben wachsen und im Idealfall an drei Rankstangen wie ein Zelt angelehnt wachsen können. Dann waren wir auch schon durch.

Nun war ich aber doch etwas nervös, und wollte unbedingt nochmal zur Parzelle und schauen, was wir da letzte Woche alles kaputt gehackt hatten. Ich stellte fest, dass

  • wir den Schnittknoblauch komplett entfernt hatten, ich weiß aber auch bis heute nicht, wie der denn wohl ausgesehen hat…
  • die Radieschen sind auch komplett hin. Nagut, vielleicht haben es 4 Pflanzen überlebt von gefühlt 100
  • die Mairübchen haben wir auch arg dezimiert, aber nicht so stark wie die anderen
  • Die Zuckerschoten Saat-Rinne konnte ich gar nicht mehr finden…

Hmpf. Ok. Das war wohl echt typisch Anfänger…

Nun gut. Am Samstag früh um 9h trafen wir uns alle zusammen an unserer Parzelle. Ich hatte ja nun das ganze Wissen und habe erstmal Papa G. und Tante MJ nochmal alles anhand der Demoparzelle erklärt. Auch die beiden traf die Ernüchterung, ob unseres Saat-Kahlschlags zur Eröffnung.

An unserer Parzelle angekommen, haben wir nun endlich mal ganz in Ruhe (ich glaube es waren insgesamt nur 3 Bauerngärtner überhaupt in Mette) alles nochmal abgelaufen und haben dann nochmal strikt nach Anweisung gehackt und in mühevoller Kleinstarbeit von Hand das ganze Beikraut entfernt. Bis vor 7 Tagen habe ich noch nie etwas von Melden gehört. Nach gestern werden Melden und wir keine Freunde mehr… Man, man, man, was da alles in unserer Parzelle war. Die Wurzeln von manchen Melden waren schon so lang und verschlungen, dass ich teilweise ganze Beete auseinander nahm. Aber wir ließen uns nicht unterkriegen. Alles was wir jetzt mit Akribie machen, wird sich schon auszahlen.

Papa G. hat sich parallel um das Mulchmaterial gekümmert. Eine große Wanne voll hat er zusammengetragen und dann bereit gestellt.

Auch Rabaukix hat uns wahnsinnig geholfen. Erstmal hat sie selbst das Kürbisbeet gehackt und umgegraben. Gut Sie hat wohl eher gebuddelt, aber das hat auch schon sehr geholfen. Später ist sie immer hinter Tante MJ und mir hergelaufen und hat unser Beikraut abgeholt und auf die Beete gelegt, die jetzt noch etwas ruhen dürfen.

Dann haben wir uns nochmal ganz in Ruhe mit unseren Saatreihen beschäftigt. Immer wieder schauten wir in den Nachbarparzellen und verglichen bei uns. Das Ergebnis lautete, doch nicht so schlimm wie gedacht:

  • Radieschen sind wirklich ziemlich hin, aber gut, wir warten jetzt mal ab und säen sonst in 2-3 Wochen nochmal nach. Das geht ja schnell
  • Die Mairübchen sind zwar etwas dezimiert, aber insbesondere in der Mitte der Reihe sind noch sehr viele Pflänzchen zu sehen gewesen
  • Die Zuckerschoten-Reihe, die ich nicht mehr finden konnte, war zum Glück so tief gesät, dass wir beim vorsichtigen Buddeln die kleinen Keime unter der Erde gefunden haben. Sie sind also noch da.
  • Der Schnittknoblauch ist und bleibt weg…

Am Ende haben wir dann unsere Aussaat gemacht. Wir legten uns eine Reihe Buschbohnen und jeweils rechts und links 3 Horste mit Feuerbohnen. Da wir heute entdeckt haben, dass es noch einige Jungpflanzen zum Nachpflanzen gab, haben wir schnell noch Salat (einer war leider durch das Wetter kaputt gegangen) und noch etwas Schnittlauch nachgepflanzt. Leider gab es keinen Schnittknoblauch…

Nach ziemlich genau 3h konzentrierter Arbeit waren wir fertig und sehr zufrieden mit uns. Wir haben in ganz kurzer Zeit schon viel gelernt und konnten schon einige Dinge viel besser verstehen oder machen als noch vor einer Woche. Wir wissen jetzt besser zu beschriften (haben nochmal kräftig umgesteckt), sind schon sicherer im Hacken und Beikraut erkennen und wir haben auch schon gelernt, wie wichtig es ist, nicht einfach drauf los zu machen, sondern sich alles erstmal in Ruhe anzusehen.

Wir freuen uns jetzt schon drauf, wie unser Acker wohl nächste Woche aussieht.

Nun noch ein paar Impressionen:

Am Ende als wir mit allem durch waren, sah unsere Parzelle so aus:

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Unsere Parzelle am Ende nach der Bearbeitung. Viel Mulch auf den Beeten, die nun noch etwas ruhen müssen und der Rest ist gehackt und von Beikraut befreit.


Wenn Ihr auch noch die anderen Artikel lesen wollt, dann findet Ihr diese hier:

Wie alles begann – Herzens-Projekt 2017

Die Vorfreude Beginnt

Wie wir die Saisoneröffnung erlebt haben

 

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Pixi-Challenge 2017: Die Baby-Pixis

Heute kommt mal wieder ein neuer Eintrag für die Pixi-Challenge. Wie ich zu Beginn berichtete, liest der Rabaukix wahnsinnig gern bei Ihrer Patentante die Baby-Pixis. Sie hat vier an der Zahl:

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Baby Pixis – die Unkapputbaren

„Mein Schnuller“

Das erste Buch aus der Serie ist das Schnuller Buch. Für uns lange Zeit ein wichtiges Buch. Anna stellt in diesem Buch fest, dass Sie auch sehr gut ohne Ihren Schnuller zurecht kommt. Am Ende gibt sie ihn dann schließlich ab.

„Mein kleines Badebuch“

Das kleine Badebuch erzählt eine Geschichte von einem kleinen Kapitän der über die Meere reist und dabei vieles Neues entdeckt.

„Kennst Du die Farben“

Auf jeder Seite wird eine Farbe vorgestellt und dazu jeweils ein Tier oder Gegenstand der gewöhnlicher Weise diese Farbe hat. Das Buch mag Rabaukix immer noch sehr gern, obwohl es ja eigentlich für Sie schon „langweilig“ sein müsste.

„Das ist der Daumen“

Beinhaltet, wie der Titel schon sagt, viele beliebte Fingerspiele. Wir finden das Buch alle ehrlich gesagt ziemlich doof… Wir können es nicht anders sagen, aber die Reime und Spiele sind stellenweise wirklich schräg und die Sprüche nicht besonders schön.

Alles in allem mag ich die Serie sehr gern, weil sie eben sehr robust ist und auch für kleinere noch etwas grobmotorische Finger geeignet ist. Auch Rabaukix liest sie noch recht gern – aber nun müssen Sie langsam wieder zurück zur Patentante – AUS GRÜNDEN ❤

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Herzens-Projekt 2017: Saisoneröffnung

Juhu!!! Wir sind nun offizielle Gärtner ❤

Aber erstmal von Anfang an.
Heute war die große Saisoneröffnung im Bauerngarten Mette. Bevor es losgehen konnte, hatten wir reichlich Dinge zu organisieren und auszudrucken. Wir haben uns das mit Tante MJ aufgeteilt, sodass jeder ein bisschen was besorgt hat oder aus dem Fundus mitgebracht hat.

Los ging es dann heute bei ziemlich starkem Wind auf dem Fahrrad zum Acker. Wir sind die Strecke vor ein paar Wochen schon mal gelaufen, was ungefähr 35 Minuten gedauert hat und mit dem Fahrrad waren es dann heute 20 Minuten.

Angekommen, wurden wir schon von anderen Bauerngärtnern und Max und Theresa begrüßt. Wahnsinn, wie viele Bauerngärtner wir alle sind, aber die Kreise sind auch einfach riesig.

Als erstes sind wir natürlich erstmal zu unserem Kreis 9 gegangen. Relativ schnell wussten wir, anhand des vorher zugesandten Lageplans, welches unsere Parzelle ist. Als wir davor standen, haben wir aber erstmal geschluckt. Himmel ist die riesig!!!

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Unsere Parzelle – noch nicht abgesteckt

Neben uns sind rechts und links halbe Parzellen, dadurch wird der Unterschied nochmal so richtig deutlich. Im Prinzip sah das alles erstmal recht trist aus… Einige kleine Pflanzen konnte man erkennen, aber viel mehr dann auch erstmal nicht.

Pünktlich um 13h war unsere erste Einführung. Schnell war klar, dass es ungefähr so viele „Alt-Bauern“ wie „Jung-Bauern“ in den Kreisen gibt. Das ist erstmal ganz gut zu wissen, weil ganz sicher Fragen auftauchen werden. Nicht nur eine… Eher 1000… 🙂

Danach steckten wir unsere Parzelle mit der mitgebrachten Schnur ab. Ok, das Stück bleibt riesig 🙂

Dann gab Theresa uns eine kurze Einweisung in die Parzelle. Wie breit sind die einzelnen Beete, was wächst wo, wieso sind die einzelnen Pflanzen gerade so zusammengesetzt (in unserem Fall nach Familien), wo sollte man gut hacken und was sollte man lieber in Ruhe lassen und wo können Querwege gelegt werden. Wir machten uns viele Notizen auf dem Anbauplan und gingen dann zu unserer Parzelle, um uns unsere Wege zu ziehen. Soweit so gut. Wir hatten also unsere Parzelle abgetrennt, wissen grob, wo was wächst und konnten uns schon Wege ziehen.

Und dann kam der aktive Part. Max zeigte (YES, in unserer Parzelle :)) warum man hacken sollte, wie man hacken sollte und stellte vor, wie man mulchen kann bzw. was man mit dem Beikraut (jaha, man sagt nicht mehr Unkraut) anstellen kann / sollte. Außerdem erklärte er uns, wann man tatsächlich zusätzlich wässern sollte und wie viel Wasser man dann realistischer Weise benötigen würde.

Und damit war die Einführung auch schon vorbei… Wir guckten uns erstmal an und legten dann einfach los!

Wir hackten und verteilten das Unkraut wieder auf den Beeten. Die Doldengewächse ( wir haben zugehört) haben wir einfach „links“ liegen gelassen und hier und da zogen wir fröhlich einzelne Pflanzen aus der Erde – uuuupppppsss. Aber alles in allem waren wir zu zweit wirklich rasch einmal durch. Am Ende haben wir noch unsere Wege nachgezogen und waren recht zufrieden.

Nun ging es ans Beschriften. Wir hatten uns Holzspatel organisiert und diese vor Ort nach dem Anbauplan beschriftet und dann der Reihe nach eingesteckt. Das war nochmal richtig chaotisch, kamen wir doch hier und da ein wenig durcheinander.

Parallel dazu gestalteten Rabaukix und Papa G. unser Parzellenschild. Ist es nicht schön geworden?!

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Man möge sich über den Namen wundern, oder man weiß, wie es dazu kam 😛

Was haben wir nach heute schon gelernt?

  • Wir brauchen nun definitiv einen Fahrradanhänger…
  • Rabaukix braucht vor Ort etwas zum Spielen bzw. selbst buddeln. Der zweite Teil vom ersten Feld (Kürbisbeet) ist noch leer, da konnte sie heute noch buddeln, aber das ist ja zeitlich begrenzt
  • Es sind wahnsinnig viele Familien mit Kindern da, da wird den Kleinen bestimmt nicht langweilig
  • Wir brauchen eine richtige Hacke und Rächen – am besten langstielig.
  • Das wird uns sehr viel Spaß machen

Nächste Woche Freitag ist dann schon der erste Ackerkurs. Den wird Mama G. vermutlich allein wahrnehmen. Vielleicht kommt Tante MJ aber auch noch nach der Arbeit dazu.

Zu Guter Letzt nun noch ein paar Impressionen vom heutigen Tag

 

Wenn Ihr nachlesen wollt, wie es zu unserem Herzens-Projekt kam, dann könnt Ihr das hier

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Kurze Vorschau: Sommer-Urlaub

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Dem April-Wetter bald entfliehen

Ich hatte ja schon mal angedeutet, dass wir nach unserer Absage im Rookhus eine tolle Alternative gefunden haben, auf die wir uns schon sehr freuen. Bis es aber dazu kam, haben wir einige Alternativen abgewägt. Machen wir mal wieder eine Kreuzfahrt? Oder fliegen wir ans Meer?

Die Kreuzfahrt fiel aus mehreren Gründen aus. Unter anderem, weil uns die geplante Route zu teuer war, aber auch, weil ich mich aktuell nicht so recht an den Gedanken einer Kreuzfahrt gewöhnen kann.

Dann dachten wir an eine Insel, aber irgendwie haben wir nicht so die ideale Unterkunft für uns als Familie gefunden, die alle Aspekte erfüllt hätte oder es war uns im Verhältnis zu teuer.

Urlaub in den Sommerferien ist also eine Herausforderung 😉

Wir suchten also weiter und schrieben aber auch parallel die üblichen Verdächtigen an, einfach um mal die Auslastung und Preise zu eruieren. Rookhus war ja schon raus und auch der Sonnenpark oder der Schreinerhof fielen preislich raus.

Als wir das erste Mal im Rookhus waren, hatte man uns noch das Familotel Landhaus Averbeck ans Herz gelegt. Es liegt in der Lüneburger Heide und passt deshalb für uns wirklich gut. Von dort aus ist es nur noch 2h bis zu den Ur-Großeltern (die wir dann natürlich auch besuchen können) und rund um das Familotel Averbeck liegen auch noch diverse andere spannende Ausflugsziele wie zum Beispiel der Heidepark oder Serengeti Park Hodenhagen. Also haben wir unseren Sommer-Urlaub nun kurzerhand dort gebucht und freuen uns schon sehr. Ein ausführlicher Bericht folgt natürlich im Nachgang.

Es kommt mir schon fast selbst etwas unheimlich vor, dass wir jetzt schon wieder in einem Familotel landen, aber ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass es sich hierbei um keinerlei Werbung oder Ähnliches handelt. Keine Reise, die wir bisher gemacht haben oder über die ich hier berichtet habe, ist finanziert worden oder wird finanziert. Und wenn es so wäre, dann würden wir es natürlich öffentlich machen 😉

Ich muss aber sagen, dass der Rabaukix und wirklich eindringlich darum gebeten hat, bald mal wieder zu fliegen oder an den Strand zu fahren. Mal sehen, ob sich das nicht mal wieder machen lässt. Teneriffa im März hat ja leider nicht geklappt 😉

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Herzens-Projekt 2017: Update und Vorfreude

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Draußen in der Natur sind wir bald öfters 🙂

Juhu! Wir haben unseren Acker zugeteilt bekommen!!! Er ist ganz außen auf dem vorletzten Ackerkreis. Mal sehen, wie sich der Standort dann in der Realität behauptet. Gibt sicher feine Unterschiede, die man erst in der Realität feststellt (Wind, Licht etc.)

Am 01.05. findet – wie berichtet – die große Saisoneröffnung im Bauerngarten Mette statt. Es wird, wenn ich die Mails und Anweisungen alle richtig verstanden habe, ein bunter, voller und arbeitsamer Tag werden. Jeder Ackerkreis hat einen Zeitslot bekommen, indem die Einführung stattfindet. Darüberhinaus kann man aber auch noch andere Dinge vor Ort machen und natürlich nach Übergabe auch direkt losgärtnern.

Wir müssen jetzt bis dahin noch ein paar Dinge organisieren, wie zum Beispiel:

  • viel Schnur… sehr viel Schnur 🙂
  • Schleifpapier
  • Anbauplan etc.
  • Zungenspatel aus Holz zur Beschriftung (hätte ich doch letztes Jahr mal alle Eisstiele aufbewahrt…)

Eigentlich hab ich jetzt schon keine Lust mehr zu warten, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude 🙂

p. s. Hier könnt Ihr übrigens nachlesen, wie es zu diesem Herzens-Projekt kam.

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Pixi Challenge 2017 – Missy misst!

Heute möchte ich Euch von unserem allerersten Pixi erzählen.

Man kann es kaum glauben, aber wir haben es tatsächlich erst im Juli 2015 erhalten. Da war Rabaukix bereits fast 1,5 Jahre alt. Wir hatten so viele andere großformatige Bücher, dass ich bis dahin eigentlich immer an den kleinen Schätzen vorbei gelaufen bin (kann ich jetzt übrigens fast nicht mehr…)

Unser erstes Buch war also „Missy misst“ und damit verbinden wir einen für uns wichtigen Tag. Wir bekamen das Buch zu unserer Vertragsunterzeichnung für unsere neue Wohnung in der wir seit Januar 2016 wohnen. Die Genossenschaft hat ihr das Buch geschenkt.

Deshalb passt der Inhalt auch…………………………….. 🙂

Missy misst:

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Pixi Buch – Missy misst!

„Es ist Winter und Missy läuft mit Ihrem Kater Tiger durch den Schneematsch. Als sie nach Hause kommt, sind sie und Tiger pitschnass und ihre Brille beschlägt. Wie kommt das, möchte Missy wissen. Das kommt von der Luftfeuchtigkeit erklärt Mama. Das ist der Startschuss für Missys Tag. Missy misst nämlich sehr gern und nun hat sie entdeckt, dass man auch die Feuchtigkeit messen kann. Das tut sie dann zu jeder Gelegenheit und in jedem Raum. Am Ende hat Missy einiges gelernt…“

Ich kann das Buch auswendig… Ich habe es bestimmt 1 Mio.x erzählt. Nein, es ist nicht besonders aufregend. Aber trotzdem lernt man was. Rabaukix weiß vor allem „dass es nicht so schlimm ist, wenn eine Vase zerbricht“ 😉

Es ist sicher klar, warum die Genossenschaft die Bücher verteilt und der Rabaukix weiß wegen Missy auch genau, weshalb wir einen Feuchtemesser in der Wohnung haben.

Gekauft hätte ich es allerdings nicht 😉

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3 Jahre voller Liebe

Diese Woche war eine Besondere… In dieser Woche wird Rabaukix 3. Wie so ziemlich alle Eltern ist auch für uns diese Woche mit vielen Erinnerungen verbunden. Ich will jetzt gar nicht die Woche vor 3 Jahren Revue passieren lassen oder gar einen Geburtsbericht schreiben, ich möchte heute einen Brief an meine Tochter schreiben.

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Liebe Rabaukix,

Du unglaublich tolles, liebevolles Mädchen. Als Du im Jahr 2014 in unsere Mitte gekommen bist, ist die Welt für einen kurzen Moment stehen geblieben. Seitdem dreht sie sich in einem anderen Tempo weiter.

Die schönste und größte Erfahrung die Du mich gelehrt hast, ist die der bedingungslosen Liebe. Ein Gefühl, so übermächtig, dass ich mich noch heute sehr genau daran erinnere, wie ich häufig einfach wie aus dem Nichts angefangen habe zu weinen, weil ich das Gefühl hatte, dass mein Herz zerspringen würde, wenn ich Dich auch nur ansehe.

Nun wirst Du 3 und ich bin immer wieder begeistert, was für ein fröhliches, emphatisches und tolles Kind Du bist. Du bist stark und so viel weiser als ich. Deine kindliche unverfälschte Logik und Natürlichkeit ist so rein und ursprünglich, dass ich Dir von Herzen wünsche, dass Du sie Dir erhalten kannst. Schon als Baby warst Du kompetent und hast uns immer gezeigt, was für Dich wohl am Besten ist. Verzeih deinen manchmal blinden Eltern, die nicht immer sofort alle Zeichen verstanden haben. Und auch noch heute können wir uns auf Dich und Deine Instinkte ganz wunderbar verlassen. Und wir? Wir sind lernfähig 😉

Ich liebe es, Dir zuzusehen, wenn Du Deinen Spielen nachgehst. Deine Phantasie bei Deinen Rollenspielen ist schier unerschöpflich. Jedes Detail ist fest in Deinem Kopf und Du leitest uns durch Deine Welt. Ich finde es einfach toll, wie klar Du auch schon von „Deinen Freunden“ in der Kita sprichst und uns täglich von Euren Erlebnissen berichtest. Interaktion ist Dir einfach wichtig. Allerdings brauchst Du auch Deine Zeit zum Ankommen. Überfallen werden am frühen Morgen ist nicht Dein Ding 😉 Und das muss es auch nicht.

Verzeihe mir, wenn wir es nicht immer schaffen, die für Dich besten Eltern zu sein. Ich weiß, dass Du so viel schon mit uns durchmachst und dass Du Dir in vielen Situationen sicher was anderes wünschst, aber ich verspreche Dir, ich werde jeden Tag daran arbeiten, eben diese Mutter für Dich zu sein.

Aber davon mal ganz ab, weiß ich, dass Du eine Stärke und zugleich Wärme hast, die Dich durch Dein Leben tragen wird. Lass mich weiter von Dir lernen und Dir beim Wachsen zuschauen.

Wie heißt es so schön, wir geben Dir gleichzeitig Wurzeln und Flügel und Du gibst uns das größte Geschenk auf Erden – Deine Liebe!

Happy Birthday mein Rabaukix ❤

Happy Birthday Rabaukix!

Happy Birthday Rabaukix!

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Balkonien 2017: So langsam geht’s los!

Auch mit Acker will natürlich der Balkon für den Frühling bereit gemacht werden.

Dieses Wochenende hat der Frühling ja schon mal gezeigt, was er kann 🙂 Am Samstag konnten wir sogar bereits das erste Mal draußen zu Abend essen. Es war Rabaukix großer Wunsch. Schon seit Tagen erzählt sie uns davon.

Gestern habe ich bereits die Altlasten an Erde in den Blumenkästen geleert. Aktuell sind die übrigen Kästen noch mit Herbst / Winterpflanzen bestückt. Wir hatten gelesen, dass Wildbienen im Winter trotzdem gern an Winterheide gehen. Deshalb hatten wir Winterheide und kleine Mini-Koniferen gepflanzt. Die Koniferen haben den Winter sehr gut überstanden. Die Winterheide hingegen leider nicht. Irgendwie sieht sie vertrocknet aus?!?!?! Das dürfte eigentlich nicht möglich gewesen sein. Nun gut.

Die kleinen Koniferen bekommt nächstes Wochenende meine Mutter für Ihren Garten. So haben wir es letztes Jahr auch bereits mit einigen Steinpflanzen gemacht, die wir in Kästen hatten.

Was haben wir bisher für dieses Jahr gemacht:

  • Wir haben kleine Anzuchtsets gekauft. Unterschiedliche Systeme mit Torf aber auch mit kleinen Tontöpfen
  • Dann haben wir versucht die ersten Pflänzchen zu ziehen. Einmal Radiesschen und einmal Erdbeeren. Die Radiesschen haben wir mittlerweile ausgepflanzt und sie tragen die ersten Früchte. Die Erdbeeren sind leider verschimmelt…
  • Also haben wir die nächste Zucht angesetzt. Einmal Physalis und einmal Paprika. Alle haben an diesem herrlichen Wochenende die ersten Pflänzchen ausgetrieben.
  • Zu Guter letzt haben Rabaukix und ich noch Tomaten in kleinen Tontöpfchen mit Gewächshaus gepflanzt. Auch diese treiben bereits nach diesem Wochenende aus.

Was ist noch geplant:

  • Natürlich wird es wieder reichlich Kräuter geben. Kräuter brauchen wir wirklich immer viele und dafür fahre ich auch nicht beim Kochen mal eben zum Acker ;). Dafür muss es aber noch etwas konstanter werden vom Wetter her
  • Papa G. hat in einem winzigen Topf eine Seed-Bomb gepflanzt 🙂 🙂 😉 Mal sehen, was daraus wird
  • In der Kar-Woche werde ich zu unserem Pflanzen-Dealer fahren und schon mal schauen, ob ich was bienenfreundliches kaufen kann, was auch nochmal Frost verträgt. Ansonsten werde ich nur eine Holz-Lasur holen, die unsere Balkon-Möbel nach diesem Winter dringend braucht

Und zu guter Letzt zeige ich Euch noch unser Bienen-Nisthäuschen. Drückt die Daumen, dass es angenommen wird.


Was habt Ihr denn so dieses Jahr geplant? Gibt’s bei Euch auch Pflanzen und Gemüse? Vielleicht hat jemand noch einen Blog-Tipp zum Lesen und erzählt etwas von seinen Plänen in den Kommentaren?

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Pixi-Challenge 2017: Belli, der Berliner

Ich habe jetzt wirklich lange überlegt, welches mein Lieblingspixi ist und ich komme immer wieder auf

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Pixi-Buch – Belli, der Berliner

Das Buch ist genau so zuckersüß, wie der Guss von Pfannkuchen (wie man in Berlin sagt ;)). Wir haben das Buch bei einem Besuch der Ur-Großeltern in Oldenburg in einem traumhaften Spielzeugladen gekauft. Erhalten hat Rabaukix es im Adventskalender 2015. Seitdem wurde es oft gelesen.

Belli, der Berliner:

„Belli, der Berliner ist ein wunderbar süßer Berliner. Er entdeckt eines morgens in der Bäckerei das leicht verbrannte Milchbrötchen Milly! Es war Liebe auf die heiße Erdbeer-Füllung für Belli. Aufgrund Ihres leichten Sonnenbrands soll Milly aussortiert werden. Da aber gerade viel Hektik in der Bäckerei ist, vergreift sich der Bäckersjunge und verkauft Milly. Belli ist untröstlich. Ob er Milly noch einmal wieder sieht…“

Die Geschichte, die Wortwahl und die Dramaturgie sind einfach zauberhaft. Ich freue mich jedes Mal auf den Schluss und merke, dass auch Rabaukix richtig warm ums Herz wird. Auch sie mag Belli sehr gern, aber ich vermute stark, dass Belli nicht Ihr Lieblingsbuch ist ;). Welches das ist, erzähle ich Euch einander Mal.

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Borchard’s Rookhus Part II – März 2017

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Der Rabaukix erzählt seit letztem Oktober eigentlich täglich vom Rookhus: „Gehen wir mal wieder ins Rookhus?“ „Wann fahren wir wieder ins Rookhus“ “ Kommt morgen mittag der Happy, wenn wir den Piraten-Song singen?“

Ich kann Sie verstehen – das war wirklich sehr nett dort 🙂 Ich hatte ja schon kurz berichtet, dass es für diesen Sommer leider nicht geklappt hat.

By the way: Wir haben eine prima Alternative, aber davon erzähle ich dann ein ander Mal.

Nun hatten wir ja im März eine Woche frei. Ursprünglich wollten wir auf die Kanaren. Dann gab es viel privates und berufliches Geplänkel drum herum und wir entschieden uns dagegen. Dann war aber klar, dass wir auf jeden Fall die Ur-Großeltern besuchen müssen. Das taten wir dann auch von Sa – Di. Mehr zur Ferienwohnung Warnken, zum LandErlebnis oder zur Mühle Erks findet Ihr hier.

Da es ja nun im Sommer nicht im Rookhus geklappt hat, habe ich damals schon spontan mal angefragt, was denn mit der Restwoche ist. Siehe da, es gab noch reichlich freie Kapazitäten und auch ein passendes Arrangement. Also buchten wir von Di – Sa spontan das Rookhus und verrieten dem Rabaukix nüscht.

Als wir dann ankamen und sie realisiert hat, wo wir waren, war die Freude riesig. Zum Teil hatte Sie einiges in Ihrer Erinnerung auch mit dem Schreinerhof vermischt aber nach kurzer Orientierung begannen 4 aufregende Tage mit Vollprogramm und viel Spaß.

Ergänzend zu meinem ersten Beitrag vom Borchard’s Rookhus möchte ich heute nur noch ein paar Dinge hinzufügen und vor allem ein paar zusätzliche Fotos sprechen lassen:

  • Es gibt vor Ort Schwimmkurse (ich glaube 7 Tage mit Abzeichen) und Babyschwimmen (mindestens 1x die Woche, bin aber unsicher). Beim ersten Mal waren wir beim Kleinkindschwimmen. Weil uns das so gut gefallen hat, wollten wir das wieder machen. Kleinkindschwimmen war aber wohl nicht so beliebt, so dass es diesmal nicht angeboten wurde. Dadurch, dass wir aber fragten, wurde nach einem zweiten Kind gesucht und somit der Kurs doch für die zwei möglich gemacht – Ganz großes Kino!
  • Diesmal waren wir auch aktiv im „Happy Garten“. Das war richtig toll. Es war quasi der erste Ausflug und es wurde ein wenig geharkt und Laub zusammen getragen. Ich vermute, schon ab den nächsten Wochen wird es hier so richtig losgehen und ich kann mir vorstellen, dass die Kinder das unglaublich toll finden, Pflanzen zu setzen oder dann auch zu ernten.
  • Letztes Mal sind wir noch mit der alten Feuerwehr gebraust, diesmal konnten die Kids mit Herrn Borchard mit dem Traktor fahren und dabei den Traktor-Führerschein erlangen. 🙂
  • Wir haben diesmal die Sauna getestet! Man kann die Sauna immer für 2h reservieren. Das taten wir an einem Nachmittag. Man bekommt dann den Schlüssel für das kleine Blockhaus und kann sich dann in der Sauna entspannen. Es wurde alles ganz liebevoll vorbereitet für uns. Musik wurde schon vorher eingelegt, Getränke und Handtücher standen parat und die Aufguss Utensilien wurden vorbereitet. Die zwei Stunden vergingen dann wie im Flug und es war wirklich kuschelig durch die Intimität. Wir haben die Sauna übrigens zusammen mit Rabaukix genutzt. Sie wollte unbedingt mit. Kann man aber auch ganz prima als Paar machen, wenn die Kinder im Happy-Club sind.
  • Es gibt free WiFi. Joar… Viel mehr kann man dann leider auch nicht sagen 🙂 Ich glaube man kann sagen, dass es eine ähnliche Geschwindigkeit wie mein erstes 56K Modem hatte 🙂 🙂 🙂  Aber trotzdem hat es gereicht, weil meine Alternative wäre gar keine Verbindung zur Außenwelt gewesen. In dem Gebiet ist nämlich mein Netzbetreiber quasi out of order.

Jut. So viel als Update / Ergänzung und nun lasse ich noch ein paar Bilder sprechen.

Zimmer – Diesmal „BrummBrumm“

 

Außenanlagen:

Restaurants

Sauna

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Seeblick zum Träumen!

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